Studien

Literaturgenerator

Für die Erstellung des Literaturverzeichnisses verwende ich ZoteroBibund den Wikipedia BibTeX Generator sowie den DOI zo BibTeX Generator. Für die statistik Sortware R gibt es die library(“bibtex”) Francois (2019).Mit dem Befehl bibtex::write.bib(c('bibtex', 'utils', 'tools'), file='references')citation("car") wird ein BibTeX-File geschrieben. Weiterer Online-Generator sind CitationMachine (n.d.) und der Literaturgenerator. Die von mir verwendeten statistischen Methoden basieren vor allem auf den Empfehlungen von Bortz (2006) sowie Sachs (2006).

Online Datenquellen aufbereiten

In der Computer -Zeitschrift c’t vom 13-02-2012 habe ich einen Artikel zu einem interessanten Tool Google Refine entdeckt. Mit Google Refine soll es möglich sein große Datensätze aus dem Internet zu sortieren und aufzubereiten.

Befragung im Schwimmbad

Heute verbrachte ich den Vormittag im Hallenbad, schwimmen, lesen, entspannen, bis ein junge Frau mit einer Bitte auf mich zu kam. Sie ist Studentin und ich solle ihr bitte einige Fragen des Fragebogens beantworten. Immer in Sachen Fragebogen interessiert, war ich gerne bereit den zweiseitigen Fragebogen zum Preis/Leistungsangebot der städtischen Hallenbädern zu beantworten. Abgefragt wurde der Zweck und die Häufigkeit meiner Schimmbadbesuche, sowie die gewählte Zahlungsart, also Einzelticket oder Punktekarte. So ging es weiter, würde ich eher eine Sommer- oder Wintersaisonkarte wünschen, oder vielleicht noch eine Kombination mit einer Regionalcard.

30% der Ergebnisse in Studien sind falsch

Der Signifikanztest ist die wahrscheinlich am häufigsten benutzte statistische Prozedur in wissenschaftlichen Arbeiten. Aber es gibt immer wieder kritische Stimmen die mahnen, dass 30% der Ergebnisse in Studien auf Grund der falschen Interpretation von p-Werten falsch sind[1]. Die Zeitschrift Basic and Applied Social Psychology Academic journal bans p-value significance test you will be wrong at least 30% of the time. So sind 30% der Ergebnisse in Studien sind falsch, daher ist eine richtige Interpretation dieser p-Werte sehr wichtig.

Daten für den Journalisten…

und natürlich dadurch Information für die Leser so beschreibt es ein sehr interessanter Artikel in der Zeit: “Daten sind der Treibstoff des Journalismus”. Seit kurzer Zeit werden von Qualitätsmedien immer mehr Datenbanken angelegt, die zu aktuellen Ereignissen Hintergrunddaten liefern. Journalisten sollten nicht nur Geschichten schreiben sondern auch einen Datenjournalismus betreiben. Nach Adrian Holovatys Meinung sollten sich Zeitungen und andere Medien nicht nur auf Geschichten konzentrieren. Sie sollten viel mehr Informationen unter dem Aspekt betrachten, wie ihr Inhalt sich in strukturierter Form, also in Datenbanken, ablegen lässt.

Writing Scientific English – Buchtipp

Vor einiger Zeit ist mir ein äußerst hilfreiches Büchlein in die Hände gefallen. Darin sind Tipps und Hilfestellungen zu finden, wie ein englisches Abstract oder eine ganze Arbeit geschrieben werden kann. Speziell wird in diesem Buch auf wissenschaftliche Daten, Grafiken und Tests eingegangen. Hilfreich sind vor allem die Übungsaufgaben mit Lösungen wie z.B. die Beschriftung von Datentabellen und die korrekte Beschreibung von Tabellen. Das Buch ist in erster Linie für das englische wissenschaftliche Schreiben, jedoch lassen sich die Tipps auch für in deutsch geschriebene Abstracts und Arbeiten verwenden.

IG-Luft

Endlich, könnte man sagen, ist die Novelle zum IG-Luft im Umweltausschuss angenommen. Die in der Novelle vorgesehenen “Umweltzonen” finde ich persönlich eine sehr gute Idee, weil so Behörden gezielt Belastungsräume sanieren können. Im Rahmen meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich mich letztes Jahr intensiv mit dem Thema Stickoxide und Feinstaub beschäftigt. Konkret ging es um die statistische Bewertung des Einflusses der Tempo 100 Regelung auf die NOx- Belastung in Tirol im Zeitraum von 1999 bis 2009.

Pisa und die Statistik

Ausgerechnet beim ORF dem Sender mit dem Bildungsauftrag in Österreich musste ich folgendes lesen: Keine Bewegung bei Mathematik Im Bereich Mathematik liegen die Ergebnisse der Österreicher mit 505 Punkten ebenfalls erstmals statistisch signifikant über dem OECD-Schnitt (498). ORF Statistisch signifikant scheint bei unseren Medienvertretern eine beliebte Redewendung zu sein, ohne zu wissen was es bedeutet. Ausgerechnet im Zusammenhang mit Mathematik und Pisastudie ist es nicht angebracht und eine Recherche wäre sehr empfehlenswert.

ökologischen Fußabdruck

Auf der Seite des WWF kann man einen sehr gelungenes Beispiel für die Gestaltung eines “Onlinfragebogens” sehen. Mein persönlicher Fußabdruck beträgt zwei Planeten und das obwohl ich kein Auto besitze! Link zum ökologischen Fußabdruck.

Der typische Computerspieler

Laut einer Studie von Jung von Matt ist der typische Computerspieler zu über 50% ein Gelegenheitsspieler, er ist im Durchschnitt 44 Jahre alt, seine Interessen sind vielseitig und er lebt in gefestigten familiären Verhältnissen. Befragt wurden ca 3.000 Personen über 14 Jahre. Die Studie hält noch weitere interessante Details über die Computerspieler bereit. Der Freizeitspieler: Mit 54% stellt der Freizeitspieler die bei weitem größte und mit einem Durchschnittsalter von 44 Jahren auch älteste Gruppe aller Videospieler.